• Design, oder ... schön soll's halt sein.

    Design, oder schön solls halt sein

    Wenn Karl Lagerfeld seine Models mit der Handykamera ablichtet, mag das wohl Design sein - auf jedenfall ist es guter Gag, den (fast) niemand hinterfragt. Ganz und garnicht wie im normalen Leben, denn dort will jeder Kunde wissen, bekommt er Qualität für sein Geld oder werden Bildagenturen bemüht, die mehr oder weniger gute Ideen sprich Bilder liefern, um dann ganze Titelgeschichten mit den selben Personen zum 125 mal neu aufgekocht zu bekommen... unser Kommentar: etwas kurz geraten.
    Das Composing eines Entwurfs, die Aufteilung von Katalogen oder Prospekten unterliegt bestimmten Kriterien, wobei nicht immer billig gut sein muss. Der Verdacht keimt auf, dass das was heute viele Kunden von einem Designer erwarten, schlicht Durchschnitt sein soll. Könnte einen fast zu der Annahme verleiten, die Kunden oder deren Produkte sollen nicht auffallen? Sind das Sie. Ich glaube nicht, dass Sie sich hier wiederfinden - wir hoffen mit Ihnen. Verlassen Sie sich doch mal auf Ihren eignen guten Geschmack, die Vielzahl Ihrer Produktkenntnisse und dann lassen Sie sich kompetent beraten. Beides, Ihre Kenntnisse ...

  • Der Stratege kommt zum Einsatz.

    ... und unsere Beratung, ergeben den richtigen Mix. In der ersten Stufe lernen wir von Ihnen, sprich es findet rege Kommunikation statt - im zweiten Schritt dröseln wir ein Geflecht auf, das sich in seiner einfach Beschreibung Hypothese und Prognose nennen könnte und im dritten Schritt begegnen Sie und wir den Summen von Gemeinsamkeiten, die wir zusammen erarbeitet haben.
    Jetzt beginnt die Ausarbeitung eines Planes, der im wesentlichen die spätere Marketingstruktur breitbandig darstellt. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen richten sich nach dem jeweils vorliegenden Bedarf und den Kundenwünschen, zielorientiert und präzis, bis ins Detail. Nach dieser Erörterung der Marketings werden die einzelnen Planungsphasen in ein zeitliches Limit gebracht. Beachten Sie, dass es Umfeldbedingungen gibt, die förderlich, aber auch hinderlich für Sie sein können. Wir versuchen gemeinsam mit Ihnen, Trends zu erkennen.
    Hier beginnt das Design. An diesem Punkt entsteht für unsere Designer Handlungsbedarf, sind diese doch während der gesamten Planungsphase mitbeteiligt und werden jetzt aktiv, ein Entwurf hier zum besseren Verständnis, ein Diagramm dort. Stück für Stück bauen wir an unserem gemeinsamen Erfolg - der Produktionkommunikation, in welche das gesamte Unternehmen eingeschlossen wird. Die kommunikative Karte spielen Sie also zu einem sehr frühen Zeitpunkt, ob im Gespräch vor Ort oder per Videokonferenz über das Internet, liegen die Bestrebungen doch nahe, auch wirklich alle Beteiligten so früh wie möglich einzubinden. Unser Kommunikationsdesign reicht weit über die ürsprüngliche Definition hinaus, denn ihr Produkt ist unser Produkt. Die Freiheit sich mit dem Produkt zu identifizieren ist bei uns zu einem sehr frühren Zeitpunkt stark ausgeprägt, denn die Portion Neugier, technisches Interesse, Designemfindung ist genauso unterschiedlich stark an Personen festgemacht, wie deren Tätigkeiten, Neigungen und auch liebeswerten Unarten - ganz einfach menschlich.

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  • Texten zwischen Spaß und Philosophie ...

    exten zwischen Spaß und Philosophie ...

    Was wollen Sie eigentlich, eine gute Produktbeschreibung oder den "alten Mann und das Meer" lesen? Unsere Sätze sind so lange wie notwendig und so kurz, dass wir keine deutsche Grammatiklehre mitliefern müssen. Dem Kunden soll das Lesen einer Produktbeschreibung Spaß machen oder wenn er eine Bauanleitung bekommt, nicht bei google erst die chinesche-deutsch Grammatik üben müssen. Dass alle dabei viel Spaß haben können, steht außer Frage, denn wo nicht gelacht (oder geweint) wird, gibt es keine gute Beschreibung. Natürlich könnten Sie sagen, was ist denn an den Inhaltssoffen eines Fruchtsaftes lustig? Auf die Gefahr hin, dass mich jetzt einige nicht mehr mögen, würde ich meinen, das Amt das die Verordnung über die Deklarationen vornimmt, muss hohes Spaßkapital beherbergen, sonst würden nicht solche Kalauer bei den Vorschriften dabei herauskommen.

  • ... hat doch etwas mit Arbeit zu tun!

    Doch schmähen wir nicht die, die sich nicht wehren können oder wollen, sondern wenden wir uns einem anderen Gebiet zu, denn neben den Produktbeschreibungen, dem Produkt mit seinem klingenden Namen oder den guten Shootings und dem Klassedesign gibt es auch noch andere Wege zu guten Produkten hin und deren Begleitung. Ihre Kunden, wenn diese Wiederverkäufer sind, müssen trainiert werden, müssen bescheid wissen und vom Produkt, das Sie kaufen, überzeugt werden. Ob nun Ihr Vertrieb seine Hausaufgaben machen muss, aufgrund von vorliegenden, getexten Argumenten, die verinnerlicht sein wollen oder werbetextlich die Produktaussagen zu reduzieren sind, bleibt offen, und ist von Anlass zu Anlass zu entscheiden. Ob innerhalb von Veranstaltungen mit Kunden der Produkt-Push erfolgen soll ist wichtig, aber nur Detail. Verifiziert werden muss das Textargument aber immer, denn es bildet die Grundlage und die Basis aller Aussagen, sprich den roten Faden des Kommunikativen.

    Jedem Produkt tut es gut, wenn sich seine Konsumenten damit indentifizieren können und das richtig wollen. So wird ein einzelnes Produkt oder gar eine Firmen-Produkt-Philisopie zum selbstständigen Werbeträger. Dieses Ergebnis ist natürlich wünschenswert und ist gleichermaßen beim Endverbraucher angesiedelt wie auch in der hochtechnisierten Produktion, den beiden ist eines gemeinsam - die Produktakzeptanz.

    Soweit gegangen liegen Chancen zur Vorstellung des Neuen oder der Produktioneinführung bei satten 50 Prozent kommunikativen Erfolges. Da lohnt es sich für Sie das gewissenhafte Briefing mit allen Beteiligten.
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  • Fotografie - hinein ins Rampenlicht.

    Industrie- und Pressefotografie haben üblicherweise nichts oder nicht viel gemein. Jedoch geboren aus dem Werdegang vom Pressefotograf zum Fotografenmeister ließen sich viele fotografische Gemeinsamkeiten bewahren und stehen als Powerpotential zur Verfügung. Unser Fotostudio arbeitet digital wie auch konventionell, je nach Auftragsanforderung. Technisch gut ausgestattet, von Haselblad über Leica, Roundshot (360° Aufnahmen), selbst Großformate bis 18 x 24 cm sind möglich, bieten wir unseren Kunden anspruchsvolle Industriefotografie sowohl in Ihren Räumen wie auch in unserem großzügigen Studio.
    Food-Fotografie ist beispielsweise eines der spezialisierten Fachgebiete, die schon seit vielen Jahren von Industriekunden in Anspruch genommen wird. Sie kochen auf - wir stehen mit dem richtigen Equipment bereit.
    Sach- und Fachfotos entstehen unter dekorativem Eindruck, je nach Aufwand und Wunsch. Großes Augenmerk wird auch auf die technische Fotografie gelegt, denn wir sind Profis, die auch die Probleme des Druckens schon ins Kalkül ziehen. Hier wird noch immer viel zu ...

  • Fotografie in der Weiterverarbeitung.

    Produktfotografie

    ... viel nachlässig gehandelt. Ein Kostenanalyse zeigt ganz einfach auf, wenn die Fotografie die drucktechnischen Normen berücksichtigt, ist der Workflow nahezu 100-prozentig gewährleistet.
    Kommen wir zur Weiterverarbeitung im kleinen Stil. Was ist ein Produkt wert, wenn es nicht entsprechend umfangreich dargestellt werden kann?
    Plots in allen Größen und Materialien, ob auf Fotopapier oder Folien oder Textil sind die logische Konsequenz sich auf Messen oder vor Kunden im Haus zu präsentieren. Wir klären diese Fragen vor den Aufnahme, so stimmt die Auflösung oder auch der notwendige High-End-Scan.
    Spezialgebiet Roundshot Wir liefern 360° Aufnahmen und mehr(!). Fragen Sie uns nach dieser Form der Fotografie, wir beraten Sie gern.
    Außenaufnahmen gehören gleichermaßen ins Portfolio wie das Engagement von Models innerhalb und außerhalb des Studios.

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  • Brand- oder Markenmanagement - muss es Persil sein?

    Brand- oder Markenmanagement - muss es Persil sein?

    Wie hebt sich ein eigenes Produkt von anderen ab? Diese simple Frage beschäftigt ganze Heerscharen von ideenreichen Köpfen. Allein, wenn Sie heute "Otto-Normal-Verbraucher" mal auf den Zahn fühlen, dann bringt er noch vielleicht 4 bis 5 bekannte Namen, wie Mercedes, BMW, Opel, Persil, Coca-Cola, und wenn er Raucher ist noch ein paar Zirgarettenproduzenten zusammen und das wars. Liegt es am Produkt? Nein, ist die eindeutige Antwort, denn wenn einerseits Markennamen Jahrzehnte lang am Markt sind, haben diese sich eben fest etabliert.
    Die Hintergründe sind als leicht erfassbar zu bezeichnen. Doch wie sieht es in der Realität aus? Es wird geklaut was das Zeug hält, eins zu eins kopiert und unverschämt dupliziert. Und die Auftraggeber sitzen nicht unbedingt immer im fernen Osten! Ein Markenartikel mit seinem automatisch höheren Erkennungswert trägt natürlich zur Gewinnoptimierung bei, allerdings, und ´das sollte gleichfalls nicht unterschlagen werden, ist der Weg zum Markenartikel ein schwerer. Nichts sollte einen jedoch zurückschrecken, wenn man sich seines Produktes sicher ist ...

  • Die Identifikation mir dem Produkt.

    ... den Weg zum eigenen Produkt zu beschreiten, denn einmal auf den Weg gebracht, ist in vielen Fällen der Erfolg greifbar. Stimmen müssen der Name, die Wiedererkennung, sowie die einfache Aufrufbarkeit. Die Gruppenakzeptanz wird schließlich den Durchbruch für ein Produkt ermöglicht. Lassen sich doch hier einheitliche Verhaltesmaßstäbe anlegen und regelmäßig einfordern.
    Ein zweiter Weg ist die Erweiterung duch Fremdprodukte, die unter dem eigenen Markennamen "segeln". Beispiele wären Camel Boots, Camel Trophy, Camel Zigaretten. Diese Produktlinienerweiterung hat Ihren Reiz natürlich in der schnellern und breiteren Publizierung des Markennames. Hier spielt das Branding, sprich die Betreuung der Marke eine wesentlich Rolle, zumal der Betreuer innerhalb der einzelnen Produkte seine Power ausspielen muss. Dazu ist von nöten sich innerhalb eines Gebietes gut bis sehr gut auszukennen oder die Fähigkeit zu besitzen sich innerhalb kurzer Zeit einzuarbeiten. Hier scheidet sich meist die "Spreu vom Weizen", denn die Bereitschaft mit eine Produkt zu wachsen und dementsprechend seine Honorare anzupassen vermögen nur wenige. Ein Pflichtenbuch für Kunde und Auftragnehmer bringt hier Abhilfe.
    Wenden wir uns der eigentlichen Betreuung zu. Wenige der Agenturen, die in diesem breiten Spielfeld der Interessen mitreden können, erbringen Ihre Leistungen selbst. Da werden zum Teil abenteuerliche Arbeitsgemeinschaften gegründet, nur um auf jedem Spielfeld mitspielen zu können. Fragen Sie diese Anbieter einfach, und lassen sich das bestätigen, was im Haus der Agentur tatsächlich gefertigt wird und vorallem was nicht. Es dient Ihrem eigen Schutz und schafft klare Voraussetzungen für ein gemeinsames Gelingen.
    Wir von SyncroMedia GmbH legen unsere Karten offen auf den Tisch. Wir beschäftigen zertifizierte Profis, die ihren Auftrag so behandeln als ginge es um das eigene Produkt. Die Indentifikation mit den Wünschen unserer Auftraggeber und deren Produkten nehmen wir als selbstverständlich an.

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  • Pressearbeit - ich kenne da Einen ....

    Pressearbeit - ich kenne da Einen ...

    Der berühmte Kontakt zur Presse - herbeigesehnt, geschmäht und nie da, wenn man ihn braucht. Meist beginnt der Satz der Versuchung so: "Ich kenne da Einen, der kennt in der Redaktion Sowieso die Freundin des Redakteur XY und da geht immer was." Märchenstunden haben bessere Anfänge und manchmal auch ein Happy End. Bleiben wir realistisch. Sehen wir den Tatsachen ins Auge und erkennen die Zusammenhänge. Keine Redaktion wird an der eigenen Anzeigenabteilung vorbei Werbesponsering für irgendwen betreiben. Wer anderes behauptet liegt gewaltig schief.
    Es gibt aber Grauzonen, wenn man diesen Begriff überhaupt benutzen will, die eine Information auf redaktioneller Ebene möglich macht. Wo und wie ist das möglich? Ganz einfach, Tageszeitungen wie auch viele Fachpublikationen legen Wert auf eine systematische Information aus der Wirtschaft. Das heißt nicht, dass hier kostelos Werbung gefahren werden darf, sondern die Betonung liegt hier auf dem Informationswert. Hier sind sogar größere Reportagen möglich, wenn der Gehalt einer Berichterstattung zuträglich ist.

  • Gesunder Menschenverstand ist gefragt!

    Darüber hinaus gibt es häufig Rubriken wie z. B. "Aus dem Wirtschaftsleben" oder ähnliche feste Rubriken, wo man als Einzelkämpfer wie auch als mittlerer Betrieb zum Zug kommen kann. Wichtig ist hier jedoch die professionell Vorbereitung dessen was man erreichen will. Die Lösung ist einfach: Wir erstellen Ihnen aufgrund unserer langen Erfahrung Text und Bild für dieses Unterfangen. Wir stellen den Kontakt zu den einzelnen Redaktionen her, dabei ist wichtig, dass auch die Anzeigenblätter ins Kalkül gezogen werden, die bekanntmaßen etwas empfänglicher sind, wenn es um die Berichterstattung aus dem Wirtschaftsleben geht. Schenken wir Ihnen jedoch niemand etwas.
    Bleibt zum Schluß noch die Frage, "was mache ich denn dann", ein Anzeigenbudget in unbegrenztem Umfang hat wohl keiner. Es gibt noch eine Reihe guter anderer Möglichkeiten, die in ihrer Summe zu einem entscheidenden Äquivalent gegenüber dem gedruckten Wort werden. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten, die das richtige Gespür Kontakte und vorallem das Wissen haben, wenn es um die gezielte Produkteinführung geht. Genauso wichtig ist dementsprechend die Begleitung einer Firma oder und Ihrer Produkte über Jahre hinweg, denn nur so lassen sich realistisch echte Kontakte zu Medienvertretern aufbauen, die unter dem Strich dann das bringen, was man sich am Anfang herbeigesehnt hat: Medienpräsenz - sprich Ihr Marketing hat sich ausgezahlt.

    Katalogisierte Kontakte weisen wir im Auftragsfall vor. D. h. Sie können uns so viele Stichproben mitliefern, wie Sie möchten, wir weisen jeden einzelnen Treffer wie auch die "Nieten" dokumentiert nach. Von uns erhalten Sie auch die Belegexemplare der allgemeinen Aktivitäten, die bis in die pressegerechte Bedienung von Anzeigenblättern reicht. Nutzen Sie unsere Verbindungen, denn wir machen Ihnen kein "X" für ein "U" vor.

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  • Produktentwicklung & Produktmanagment

    Produktentwicklung & Produktmanagement

    Ein feines Gespür für das was geht, für das was wichtig ist und für das was unsere Kunden einen guten Schritt nach vorne bringt, nehmen wir für uns in Anspruch. Wir sind mehr eine Ideen-Schmiede als eine Farbik. Das Produkt und der Kundenwunsch stehen im Vordergrund, werden einer Machbarkeitsprüfung unterzogen und als Studienprojekt projeziert. Der Focus liegt auf dem operativen Geschäft, nämlich dort, wo das Produkt anzusiedeln ist und Gewinne erzielt werden sollen.

    Bis es jedoch soweit ist, muss ein Instanzenweg eingehalten werden, der aus genormten Regularien besteht, sprich Prüfkriterien, Anwendungsoptionen und nicht zuletzt der Machbarkeitsstudie. Vor dem Geschäft steht die Theorie, die Hypothese, die Analyse, dann der theoretische und praktische Test.

  • Zwei und Zwei zusammenzählen.

    Doch welches Produkt lebt ohne Produktmanagement. Es wäre ein Zufall, sollte dies möglich werden. Ein Blick auf den Markt reicht nicht aus. Das Produktmanagement hat die Strategie zu entwickeln zwischen Innovationsbewertung und Marketing. Es überwacht das permanente Geschehen am Markt und sichert das Produkt gegen Zufälle oder Angriffe ab, bis es überlebensfähig ist. Die Konstanz am Markt ist nicht garantiert, geben Marktnischen als Modifikator nur einen begrenzten Spielraum für die Umsatzerwartung frei, ist der Produkt-Pionier selbst schnell Spielball der Großen oder der unverschämten Kopierer, die aufgrund einer glücklichen Fehlervermeidung noch profitabler arbeiten als der Pionier selbst. Nicht umsonst machen mittlerweile selbst große Firmen einen noch größeren Bogen um die Patentämter, denn diese entwickelten sich (nicht freiwillig) zum Fundus für recht dreiste Raubkopierer, die nicht nur aus den asiatischen Wirtschaftsräumen kommen. Die Helfershelfer sitzen auch mitten in Europa.
    Eine Fertigungstiefe ist nur durch den Schöpfer zu beurteilen oder seine Helfer, während die Sortimentstiefe am Verbraucher gemessen werden muss, mehr noch an dessen Wünschen und natürlich an vergleichbaren Produkten, wenn es diese auf dem Markt schon gibt.

    Die Markenpolitik steht hier mehr im Fokus des Wettbewerbs und wird zur Disposition gestellt zwischen Leistungskern (z.B. Wirtschaftlichkeit) und Qualität, Design, Verpackung und Dienstleistung etc.. Hohe Kosten entstehen hier nach oder schon während der Produktenwicklung. Hier Maßhaltigkeit zwischen Entwicklungskosten und Markenstrategien zu finden überfordert manches Buget und wirft gute Entwicklungen vielmals in die zweite Reihe und tiefer zurück, obwohl das Produkt oft besser als am Markt etablierte Mitbewerber Artikel ist. Einen tieferen Einstieg in die Produktpolitik geben wir Ihnen gern persönlich.

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